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EKÔ - Haus

Nicht zufällig ist Düsseldorf als eine der größte japanischen Städte in Europa für das Kulturzentrum ausgewählt worden. Mit der Einrichtung des EKÔ-Hauses können die in dieser Region lebenden Japaner in ungewohnter Weise vertraute Gebräuche ihrer eigenen Kultur pflegen und zeigen. Damit aber erhalten die Menschen des heimischen Kulturkreises auch eine einzigartige Gelegenheit, diese Gebräuche kennenzulernen und daran teilzunehmen.
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Filmmuseum

Das Filmmuseum wurde 1993 eröffnet und beherbergt neben Wechselausstellungen eine Dauerausstellung zu Themen aus der Film- und Kinogeschichte: den Jahrmarktkinos der Frühzeit des Mediums, den Animationsfilmen von Lotte Reiniger und Kostümen aus filmhistorisch bedeutenden Filmen. Außerdem widmet das Museum sich allgemeinen Themen wie Kinoarchitektur, Starwesen, Filmmontage, Filmtechnik, Tonfilm, Tricktechnik, Filmpolitik und Filmfinanzierung. Ebenfalls zur Einrichtung gehören das Kino „Black Box – Kino im Filmmuseum Düsseldorf“, ein Filmarchiv, eine Filmbibliothek und eine Kinoorgel.
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Goethe-Museum

Der Geist der Goethe-Zeit wird lebendig im Goethe-Museum, mit dem Düsseldorf neben Frankfurt und Weimar als dritte bedeutende Stätte der Goethe-Pflege gilt. Das Institut ging hervor aus der kostbaren Kippenberg-Sammlung, die als Stiftung in die Obhut der Stadt kam. Das Hauptthema, Goethes Leben und Werk, wird dem Besucher des Museums in 11 Räumen und rund 1 000 ausgestellten, chronologisch geordneten Zeit-Zeugnissen nahe gebracht. Die Erstausgaben der einzelnen Werke des Dichters liegen in Vitrinen, umgeben von Entwurfsblättern und Briefen.
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Heinrich-Heine-Institut

Das Heinrich-Heine-Institut an der Bilker Straße 12 - 14 ist ein Zentrum der Heine-Forschung und erinnert mit Heine-Archiv, Nachlassbibliothek, Ausstellungen und Diskussionen, auch zu anderen literarischen Themen, an den großen Sohn der Stadt.
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Hetjensmuseum / Deutsches Keramikmuseum

Das Hetjens-Museum/Deutsches Keramikmuseum in der Schulstraße präsentiert und erforscht als einziges deutsches Spezialmuseum seiner Art künstlerisch gestaltete und kunsthandwerklich bedeutende Arbeiten aus dem gesamten Bereich der Keramik aller Epochen und Provenienzen. 1994 feierte es die Eröffnung eines Erweiterungstraktes und präsentiert seine Schätze seither in neuer Konzeption.
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Kulturzentrum Carlstadt

In den letzten Jahren hat sich die einst auf Geheiß von Kurfürst Carl Theodor angelegte Carlstadt zum Kulturzentrum entwickelt, wo sich neben vielen der bereits genannten städtischen Kulturinstitute in enger Nachbarschaft eine Fülle privater Galerien und Antiquitätenläden findet. Ein Privat-Museum mit besonderem Charme ist Conzens "Altes Haus" an der Bilker Straße 5 mit seiner Sammlung historischer Rahmen und Düsseldorf-Ansichten.
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Kunsthalle Düsseldorf

Seit der Eröffnung des Hauses am Grabbeplatz sind die beiden unabhängigen Institutionen Kunsthalle und Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen unter einem Dach angesiedelt. Nicht nur äußerlich, auch in seiner konzeptionellen Ausrichtung unterscheidet sich die Kunsthalle von allen anderen Düsseldorfer Museen. Als Haus für Wechselausstellungen ohne eigene Sammlung standen von Beginn an Tendenzen und Positionen der zeitgenössischen Kunst ebenso im Zentrum des Programms wie deren historische und lokale Bezugspunkte.
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Kunstsammlung NRW (K20 und K21)

Eine Sammlung von Weltklasse, konzentriert auf Gemälde des 20. Jahrhunderts, erwartet den Besucher gegenüber der Kunsthalle am Grabbeplatz in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (K20). Der Neubau wurde 1986 eröffnet.  Große Wechselausstellungen tragen zur besonderen Attraktivität dieses Museums bei. Das Haus wird nach Umbauarbeiten im Herbst 2009 wiedereröffnet. Seit April 2002 verfügt die Kunstsammlung über die Dependance K21: an exklusivem Ort - im historischen Ständehaus (früherer Landtag) - wird die Arbeit, die die Kunstsammlung am Grabbeplatz für die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts leistet, in das 21. Jahrhundert fortgesetzt. - Für Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger ist bei Vorlage des Bewilligungsbescheides der Eintritt frei.
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Kunstraum Düsseldorf

Im Kunstraum Düsseldorf wird regelmäßig aktuelle und zeitgenössische Kunst international bekannter Künstlerinnen und Künstler gezeigt. Neben diesen Ausstellungen finden Konzerte und Performances statt. Angesiedelt ist er im Salzmannbau an der Himmelgeister Straße.
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Neanderthal Museum

Am 10. Oktober 1996 wurde mitten im Neandertal, wo 1856 das weltweit bekannteste Humanfossil geborgen wurde, das neue Neanderthal Museum eröffnet. Damit fanden Jahrzehnte andauernde Bemühungen, ein Museum zu errichten, dessen Größe und Ausstattung dem prominenten Standort gerecht werden, ihren Abschluss.
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museum kunst palast

Das "museum kunst palast" ist im Düsseldorfer Ehrenhof zu Hause. Seit 2001 wird das Museum von einer Stiftung getragen, hinter der die Stadt und Investoren aus der Wirtschaft stehen. Die Sammlung des Museums umfasst Gemälde und Skulpturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Daneben sind Spezialsammlungen zu Kunstgewerbe, Kunsthandwerk und Design sowie eine bedeutende Glassammlung zu sehen.
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Schifffahrtsmuseum

Im Schlossturm am Burgplatz, dem einzigen Überrest des Düsseldorfer Stadtschlosses, befindet sich seit den 1980er Jahren das Schifffahrtsmuseum. Es präsentiert sich nun als modernes, interaktives Museum, das insbesondere folgende Themen darstellt: Entwicklung der Schifffahrt auf dem Rhein, Lebensraum Schiff, Naturraum Rhein, Geschichte der Stadt und des Schlosses und die Entwicklung der Düsseldorfer Häfen, der Fähren und Brücken.
=> Schifffahrtsmuseum

Stadtmuseum

Die Geschichte der Rheinmetropole wird anschaulich im Stadtmuseum, dem ehemaligen Palais Spee, an der Berger Allee. Die Dauerausstellung umfasst Gemälde und Grafik, Möbel, Waffen, Silber, Medaillen, Bodenfunde und vieles mehr. Der 1991 eröffnete Erweiterungsbau bietet mehr Platz für die Präsentation auch der jüngeren Geschichte Düsseldorfs und Wechselausstellungen zum aktuellen Kunstgeschehen. Der Eintritt ist - abgesehen von Sonderausstellungen - frei.
=> Stadtmuseum

Theatermuseum

Im Archiv und in der Bibliothek des Theatermuseums werden bühnenhistorische Materialien gesammelt und der Forschung zugänglich gemacht. Eigene und fremde Untersuchungsergebnisse werden ebenfalls über Ausstellungen und Publikationen für die Öffentlichkeit dokumentiert. Schwerpunkte bei Sammlung, Forschung, Dokumentation und Ausstellungen sind heute vor allem die Theatergeschichte Düsseldorfs und Nordrhein-Westfalens, vom höfischen Theater über bekannte Intendanten wie Gustaf Gründgens und Karl Heinz Stroux, bis hin zu gegenwärtigen Formen des Musik-, Sprech-, Tanz- und Puppentheaters sowie Kleinkunst.
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